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Heute: Dienstag, 07. Februar 2023

Erstellt am: 04.11.2022 um 18:46 Uhr

Bericht 3. Boßelspieltag

Von: Wolfgang Böning

 

Frauen:


In der Frauen-Landesliga behält Schweinebrück seine „weiße Weste“.  Der Aufsteiger Torsholt mischt gut mit. Roggenmoor/Klauhörn ist neuer Spitzenreiter in der Bezirksliga.

 

Landesliga

 

Torsholt – Reitland  2:0

 

Der Aufsteiger ist gut in der Spur. Beim knappen Erfolg brachte sich die Holz Top 44 Wurf (1 Schoet) und die Gummi 49 Wurf (26 m) ein. Torsholts Mannschaftsführerin Sabrina Frers: „Höchstmotiviert sind wir angetreten. Mit einer soliden Leistung konnten wir uns gegen die starken Reitlander durchsetzen. In beiden Gruppen lief es gut. Reitland hat nie aufgegeben und ebenfalls mit guten Würfen gekämpft. Wir sind unfassbar stolz, die Saison als Aufsteiger bisher so gut zu meistern. Das liegt mit an unserem Teamzusammenhalt und Ehrgeiz. Boßeln ist ein Mannschaftssport und funktioniert nur, wenn alle zusammen halten.“  Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „Wir waren gespannt was uns beim Aufsteiger erwartet. Beide Gruppen zunächst gleichstark. Wir haben gekämpft, aber die Torsholter Mädels waren einfach ein Stück besser. Tolle Strecke, da wäre mehr drin gewesen. Jetzt müssen wir nochmal Gas geben, sonst sitzen wir unten drin.“ Torsholt (4:2 Punkte) ist oben dabei. Reitland (2:4) hat sich sicherlich eine bessere Position erhofft.  

 

Schweewarden – Schweinebrück  0:2

 

Das war knapp. Der Spitzenreiter (6:0) setzte sich mit einem Arbeitssieg durch. Das holte die Holz 42 Wurf (2 Schoet) heraus. Die Gastgeberinnen verkürzten noch mit der Gummi 48 Wurf (58 m). Das reichte nicht mehr. Zum Remis fehlten ihnen 60 Meter. Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn: „ In der Gummi lief es diesmal richtig gut. Es war sehr spannend und auf beiden Seiten wurden super Leistungen  gezeigt. Nur bei den letzten Würfen klappte es bei uns nicht mehr so gut. Bei der Holz lief es auf der Kraftstrecke auch gut mit der Führung. Am Knüppeldamm dann etwas Pech und Schweinebrück ging mit 2 Schoet zum Deich. Auf beiden Seiten wurden gute Leistungen gezeigt.“ Die Unterschiede von den beiden Mannschaften in der Tabelle groß. Schweinebrück als einziges Team ohne Punktverlust vorne weg. Schweewarden unten drin, als einzige Mannschaft ohne Punktgewinn.

 

Halsbek – Kreuzmoor/Bekhausen  7:1

 

Zu der Nachholpartie in der Vorwoche konnte Halsbek kein Team stellen und kampflos die Punkte abgeben. Nun lief es auf der Straße wieder top. Dazu trug die Gummi 50 Wurf (7 Schoet) bei. Die Gäste mit der Holz 55 Wurf (1) vorn.  Bei der Wende (2:2) war noch alles möglich. Halsbeks Kapitänin Talea Hiljegerdes: „ Die Gummi zuerst nicht so gut gestartet, hat auf der Rücktour Spitzenleistungen gezeigt. Die Holz hat den Rückstand weiter abgebaut.“  

Kreuzmoors Mannschaftsführerin Karin Ledebuhr: „Die Holzgruppe kam gut in den Wettkampf und führte die gesamte Zeit. Mit der Gummi machte Halsbek nach der Wende noch mal richtig Druck. Keine Chance für uns. Auch bei guten Würfen von uns, wurde genauso nachgezogen.“ Der Landesmeister Halsbek (4:2) in der Verfolgerrolle von Schweinebrück (6:0). Kreuzmoor/Bekhausen (3:3) mit einem ausgeglichenem Punktekonto.

 

Zetel/Osterende – Westerscheps 0:5

 

Der Unterschied war der Sieg der Gäste mit der Gummi (5 Schoet). Die Zetelerinnen legten mit der Holz 85 Meter vor. Westerscheps (4:2) nun auf den eher ungewöhnlichen Rang zwei. Zetel/Osterende (1:5) kämpft um den Klassenerhalt.

 

Bezirksliga

 

Delfshausen – Waddens  6:0

 

Der Aufsteiger nutzt erneut den Heimvorteil. Delfshausens Mannschaftsführerin Carolin Huy: „Bis zur Wende konnten sich sowohl die Holz (3 Schoet) als auch die Gummi (2 Schoet) etwas absetzen. Auf der Rücktour bot sich ein ähnliches Bild. Die Nerven hielten.“ Die Holz mit top 53 Wurf gewann (3 Schoet) und die Gummi 58 Wurf auch (3 Schoet). Delfshausen (4:2) ist vorne mit dabei. Waddens (1:5) hängt unten drin.

 

Mentzhausen – Schweinebrück II  0:2

 

Eine überraschende Heimniederlage vom bisherigen Spitzenreiter. Die Gäste überzeugten mit der Holz 52 Wurf (2 Schoet) und holten mit der Gummi 50 Wurf 13 Meter raus. Mentzhausens Mannschaftsführerin Annika Siemen: „ Beide Holzmannschaften starteten mit zwei sehr langen Anwürfen in den Wettkampf. Im Verlauf des Wettkampfes baute Schweinebrück auf 4 Schoet aus. In der Gummi bis zur Wende ausgeglichen. Dann auch 3 Schoet der Vorsprung der Gäste, der noch abgebaut wurde.“ Die Schwenebrückerin Dorit Küper: „Mit dem Ergebnis haben wir nicht gerechnet, eher mit dem Gegenteil. Umso glücklicher sind wir über die hart erkämpften Punkte und das wir durchgehend die Führung halten konnten.“ Beide Teams kommen nun auf 4:2 Zähler.

 

Roggenmoor/Klauhörn – Bredehorn  24:0

 

Mit einem Kantersieg stürmten die Ammerländer (5:1 Punkte) an die Tabellenspitze. Die Holz gewann 16 Schoet und die Gummi (7). Bianca Schliep von den Gastgeberinnen: „Die Zweite hat mit ausgeholfen und auch Meike Cordemann war nach der Babypause wieder dabei. In der Holz sind beide Gruppen schlecht gestartet.  Auf der Rücktour mit 58 Wurf dann aber zugelangt.“ Bredehorn (2:4) hängt unten drin.

 

Spohle – Grünenkamp  2:1

 

Der Absteiger mühte sich beim Arbeitssieg. Das machte die Holz (2 Schoet) perfekt. Die Gäste gewannen mit der Gummi (1). Zum Schluss wurde es eng. Den Friesländern fehlten lediglich 2 Meter zum Remis. Spohles Sprecherin Mareike Langerenken: „ Auf der Rücktour sind wir ab der Autobahnbrücke eingebrochen mit 3 Wurf Rückstand, der noch verkürzt wurde. In der Holz, 4 Schoet an der Wende sah es recht deutlich aus. Dann lies die Qualität nach und teilweise nur noch eine knappe Führung. Am Ende glücklich mit den 2 Metern zum Sieg.“ Die Grünenkamperin Heike Kuhlmann: „ Uns fehlten wieder 3 Stammwerferinnen aber Spohle hatte auch Ausfälle. In der Gummi konnten wir gut mithalten. Als Tochter Henrike nach der Aufnahme von der Autobahnbrücke herunterwerfen musste, hat sie den Wurf optimal gesetzt und durch beide Kurven bis nach unten geworfen. Da ist Spohle mit 3 Würfen nicht hingekommen.“ Zum Schluss noch Pech für Spohle in der Holz. Kirsten Hemme schied verletzungsbedingt aus und konnte nicht mehr tauschen. Für ein Remis hat es nicht mehr gereicht.“ Grünenkamp (0:6) wartet auf den ersten Punktgewinn. Spohle (4:2) in der Verfolgerrolle.

Männer:

Nach dem 3. Spieltag der Boßelsaison 2022/23 der erste Trend zusehen. Einige Mannschaften schon mit dem Rücken zur Wand im Abstiegskampf. Umgekehrt nur noch wenige Teams ohne Punktverlust. In der Landesliga der Männer fuhren die Meisterschaftsanwärter Grabstede und Halsbek Kantersiege ein. In der Verbandsliga gab es Auswärtserfolge. Gleich vier Teams führen gleichauf (4:2 Zähler) die Bezirksliga an. Moorriem steht verlustpunktfrei an der Spitze der Bezirksklasse. Ende der Herbstferien am 30.10. steht der 4. Spieltag an.

 

Männer:

 

Landesliga

 

Schweewarden – Bredehorn 11:3

 

Die Gastgeber können sich im Kampf um den Klassenerhalt auf ihre Heimstärke verlassen, mit dem 2. Saisonsieg am Deich. Den Unterschied machte die Holz. Die Hausherren siegten mit jeweils 5 Schoet. Der Leistungsunterschied hier groß. Die 1. Holz mit 52 Wurf und die 2. Holz mit 59 Wurf. Die Friesländer machten jeweils 1 Schoet in den beiden Gummigruppen, mit jeweils 50 Wurf gut. Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese: „Wieder ein toller Tag für uns und wieder wichtige 2 Punkte mit einer tollen Mannschaftsleistung mit 17 Werfern geholt. Tabellendritter das kann sich sehen lassen.“ Bredehorn musste personell auf ein paar Werfer verzichten. Bei der Wende (5:5) war noch alles offen. Der Bredehorner Sprecher Rene Thye: „ Die Holz kamen sehr schwer in den Wettkampf rein und gerieten schnell in Rückstand. Beide Gummi Gruppen zeigten konstante Leistungen zum Erfolg.

Schweewarden hat verdient gewonnen.“ Schweewarden mit 4:2 Zählern. Bredehorn (2:4) ist Sechster.

 

Spohle – Reitland  6:5 Remis

 

Bis zum letzten Wurf war vom Sieg bis Niederlage für beide Teams alles drin. Recht unterschiedlich die beiden Holz-Gruppen. Die Gäste siegten mit der 1. Holz 49 Wurf (5 Schoet) und die Hausherren hielten mit der 2. Holz 51 Wurf (5) dagegen. In der 1. Gummi 50 Wurf (36 Meter) die Wesermärschler knapp vorn. Mit der 2. Gummi 47 Wurf (110 m) wiesen die Gastgeber ein Plus auf. Insgesamt wiesen die Ammerländer ein Plus von 78 Meter auf. Somit fehlten ihnen 72 Meter zum doppelten Punktgewinn. Spohles Sprecher Keven Hoots:

„ Bei der Wende ein 5:3 für Reitland. Leider hat unsere 2. Gummi beim vorletzten Wurf den Schoet  verloren und es reichte nur zu einem Unentschieden. Diesen Punkt hat Reitland sich aber auch mit einem guten Durchgangsergebnissen verdient.“ Der Reitlander Kapitän Hauke Freese: „Der Wettkampf stand unter keinem so guten Stern, da wir viele Ausfälle zu verzeichnen hatten und nur mit 16 Mann antreten konnten. Es wurden solide und gute Weiten erzielt. Vor allem der 1. Holz gelang eine exzellente Hintour mit einem Volltreffer nach dem anderen. Sechs Schoet waren es bei der Wende. Es sah nach einem Sieg aus. Spohle hielt aber mit ihrer 2. Holz genauso dagegen. Hätte man uns vor dem Wettkampf gesagt, dass es uns gelingt einen Punkt aus Spohle zu entführen, hätten wir dies blind unterschrieben.“ Beide Mannschaften (3:3) weisen ein ausgeglichenes Punktekonto auf.

 

Halsbek - Kreuzmoor/Bekhausen  18:3

 

Der erwartete Leistungsunterschied in dem Duell. Der Favorit gab Gas in der 1. Holz 53 Wurf (4 Schoet), 1. Gummi 48 Wurf (4) und vor allem 2. Gummi mit Top 45 Wurf (9). Das Erfolgserlebnis der Gäste mit der 2. Holz 55 Wurf (3) war zu wenig. Der Halsbeker Sprecher Arne Hiljegerdes: „Nach den beiden knappen Ergebnissen zum Anfang der Saison wussten wir, dass wir uns noch deutlich steigern müssen. Das hat super funktioniert mit einer starken Mannschaftsleistung. Eine Klasse Leistung von den Jungs.“ Der Kreuzmoorer Kapitän Matthias Gerken: „ Gegen einen übermächtigen Gegner war vor allem in den Gummigruppen nichts zu holen. Zur Wende sah es schon nach einer deutlichen Niederlage aus. Leider fehlen uns zur Zeit einige Werfer um solche Wettkämpfe für uns zu entscheiden.“ Erwartungsgemäß weisen der Titelverteidiger Grabstede und Halsbek (6:0) eine weiße Weste auf. Kreuzmoor/Bekhausen (0:6) hat die „Rote Laterne“ inne.

 

Grabstede – Westerscheps  19:3

 

Erwartungsgemäß lies der Landesmeister nichts anbrennen. Das machte die 2. Holz 53 Wurf (13 Schoet) fast alleine perfekt. Hinzu kam die 1. Holz 54 Wurf (3) und 1. Gummi 57 Wurf (2). Die Ammerländer mit dem Plus in der 2. Gummi 54 Wurf  (3).  Der Grabsteder Mannschaftsführer Christian Alberts: „ Die beiden Holzgruppen haben eine gute Leistung auf die Straße gebracht. Die 1. Gummi war auf der Wende noch zwei Schoet hinten, konnte diese aber souverän ins Positive umwandeln.“ Der Schepser Vorsitzender Axel Kasper: „ Uns fehlten sechs Werfer. Es war nichts zu holen. Es fehlten 6 Werfer bei uns. Für uns geht die Saison jetzt am nächsten Spieltag so richtig los. Bei dem Startprogramm waren 0:6 Punkte eingeplant. Grabstede (6:0) hat den Platz an der Sonne inne. Der Aufsteiger Westerscheps (0:6) kämpft um den Klassenerhalt.

 

Verbandsliga

 

Roggenmoor/Klauhörn – Mentzhausen  0:13

 

Die Gäste waren in allen Belangen überlegen. Es gewann die 1. Holz (3 Schoet), 2. Holz (3), 1. Gummi (1) und 2. Gummi (5). Frank Schliep, der Mannschaftsführer der Gastgeber: „ Mit guten Würfen begonnen. Bei der Wende (0:17) sah es schon schlecht aus. Auf der Rücktour konnten wir dann mithalten.“ Der Mentzhauser Mannschaftsführer Niklas Wulff: „ Auf der anspruchsvollen Strecke haben wir uns im letzten Jahr da sehr schwer getan und mit viel Glück noch einen Punkt mitgenommen. Trotz einiger personeller Ausfälle haben wir mit einem Auswärtssieg geliebäugelt. In allen Gruppen konstant gute Leistungen gezeigt, sodass der Wettkampf bereits an der Wende entschieden war.“ Auf der Rücktour hielten die Gastgeber besser dagegen.“ Spitzenreiter Mentzhausen (6:0) bleibt als einziges Team verlustpunktfrei. Roggenmoor/Klauhörn (2:4) ist Sechster.

 

Ruttel – Wiefels  10:0 kampflos

 

Für das punktlose Wiefels, konnte kein Team stellen, läuft es nicht rund. Ruttel (5:1) ist Dritter. Dazu Wiefels Pressesprecher Gerold Möllmann: „Eine absolute Personalnot führte zum Nichtantreten und somit zu einer Punktevergabe am grünen Tisch. Da auf Landesebene ein Wettkampf nur nach vorne und nicht nach hinten verlegt werden darf, kommt es dann zu solcher Maßnahme. Der kleine Verein Wiefels steht hier nicht alleine vor solchen Problemen. Im Wohle des Boßelsports wäre es sinnvoll, wenn hier eine flexible Regelung während einer Saison gefunden wird. Zu Beginn bzw. zu Ferienzeiten ist es immer schwer eine Mannschaftsstärke von 16 Mann auf die Straße zu bekommen. In Zeiten wo immer weniger den Boßelsport betreiben, sollte man auch mal  über eine neue Mannschaftsstärke von 12 Werfern nachdenken. Nach jetziger Regelung muss ich wenn ich keine 16er  Mannschaft für eine Saison zusammen bekomme, eine 50 prozentige Reduzierung vornehmen und eine 8er Mannschaft melden. Hierdurch wird der Niedergang nur noch beschleunigt.“ Ruttels Kapitän Markus Heyne: „Wir hätten gerne auf der Straße um die Punkte gekämpft und nicht so den Sieg geschenkt bekommen. Wir haben den freien Sonntagen  genutzt und sind Mannschaftsintern auf die Straße gegangen.“

Portsloge – Neustadtgödens  4:12

 

Der Aufsteiger (0:6 Punkte) muss weiter Lehrgeld bezahlen. Vorlegen konnten die Ammerländer mit der 1. Holz 52 Wurf (4 Schoet). Der Tabellenzweite Neustadtgödens (5:1) vor allem mit den Zweitgruppen oben drauf. Es gewann die 2. Holz 51 Wurf (7) und 2. Gummi 52 Wurf (3). Hinzu kamen noch 149 m mit 52 Wurf von der 1. Gummi. Der Portsloger Mannschaftsführer Fabian Smit: „ Ein Gegner mit Aufstiegsambitionen, gegen den wir uns in der Vergangenheit schon oft schwer getan haben. In den Gruppen 2. Holz und 2. Gummi haben wir gerade auf der Hintour nicht beständig genug geworfen. Positiv nehmen wir mit, dass wir unsere eigenen Leistungen gegenüber dem letzten Wettkampf steigern konnten.“ Der Gödenser Kapitän Ron Arians: „ Haben eine gute Auswärtsleistung gegen einen angeschlagenen Gegner gezeigt. Nur in der 1 Holz haben wir die komplette Hintour verschlafen. Die konnte sich dann aber fangen. Wir haben jetzt schon so viele Auswärts-Punkte gesammelt wie in der kompletten letzten Saison.“

 

Stapel – Torsholt  0:14

 

Der Absteiger in allen Belangen überlegen. Es gewann die 1. Holz 45 Wurf (8 Schoet), 2. Holz 49 Wurf  (3) und 2. Gummi 49 Wurf (2). Dazu noch 1 Meter mit der 1. Gummi mit 46 Wurf. Torsholt (4:2) auf vier. Stapel (0:6) ist Schlusslicht. Der Torsholter Kapitän Lennart Schröder: „Wir konnten unsere Leistung wieder konstant auf die Straße bringen und gerade in der ersten Holz folgte darauf ein sehr gutes Ergebnis. Wir gehen optimistisch in die nächsten Wettkämpfe.“

 

Bezirksliga

 

Waddewarden – Leuchtenburg  6:0

 

Die Gastgeber setzten sich in allen Gruppen durch. Ausschlaggebend war die 2. Holz (3 Schoet) und 1. Gummi (2). Hinzu kamen die Metererfolge der 1. Holz (35 m) und 2. Gummi (42 m). Der Mannschaftsführer der Gastgeber, Arne Drieling: „Erneut das leidige Thema Personalmangel, aber damit haben wir uns abgefunden. Wir haben das Beste draus gemacht und das Endergebnis passte. Jede Gruppe hat gewonnen. Das ist eine geschlossene Mannschaftsleistung.“ Vier Teams mit 4:2 Punkten vorne weg. Dazu zählt auch Waddewarden. Leuchtenburg (2:4) steht unten drin.

 

Zetel/Osterende – Hollwege  6:6

 

Die Gastgeber mit dem Plus von 38 Meter bei dem Remis. Die Zeteler setzten sich mit der 1. Holz (4 Schoet) und 1. Gummi (2) durch. Die Ammerländer mit dem Vorsprung in der 2. Holz (3) und 2. Gummi (2). Beide Mannschaften (3:3) weisen ein ausgeglichenes Punktekonto auf.

 

Osterforde – Schweinebrück  14:4

 

Der Aufsteiger war überlegen im Friesländer Duell. Dazu war vor allem die 2. Gummi (10 Schoet) verantwortlich. Hinzu kam die 2. Holz (2) und 1. Gummi (133 m). Die Gäste holten 4 Schoet mit der 1. Holz. Osterforde (4:2) ist oben dabei. Schweinebrück (2:4) steht unten drin.

 

Cleverns – Altjührden/Obenstrohe  0:6

 

Mit der Heimniederlage hatte man nicht gerechnet. Den Erfolg holten die Gäste mit der 1. Holz 53 Wurf (5 Schoet) und 1. Gummi 57 Wurf (1) heraus. Die Hausherren nur mit den Metern-Erfolgen in der 2. Holz 56 Wurf (40 m) und 2. Gummi 58 Wurf (28 m). Der Clevenser Heiko Janssen: „ Wir wollten den zweiten Heimsieg, aber haben uns aber von Anfang an schwer getan. Neben top Würfen immer wieder "Aussetzer", so dass wir zur Wende über alle Gruppen noch in etwa gleich auf waren. Leider konnten wir uns auf der Rücktour nicht stabilisieren. Die Rundenzahlen zeigen das wir nicht den besten Tag hatten.“ Der Absteiger Cleverns kommt nun auch auf 4:2 Punkte. Durch das bessere Schoetverhältnis führt Altjührden/Obenstrohe (4:2) die Tabelle an.

 

Bezirksklasse

 

Bentstreek – Waddens  3:3

 

Die Gastgeber mit dem Plus in der 1 Gummi (1 Schoet) und 2. Gummi (2). Das machten die Butjenter mit der 1. Holz (3) wett. In der 2. Holz, immer wenige Meter, lag man gleich auf. Waddens Boßelwart Holger Bruns:“ Es gab Licht und Schatten. Drei Gruppen bei der Wende vorn. Ganz anders lief es bei der 2 Gummi. Die Bentstreeker trafen einen Wurf nach dem anderen. Man geriet mit 5 Wurf in den Rückstand, der zum Glück wieder verkürzt wurde.“ Beide Mannschaften mit dem ersten Punktgewinn. Blieben mit 1:5 Zählern aber am Tabellenende.

 

Vielstedt/Hude – Grünenkamp  5:13

 

Den Kantersieg fuhr die 2. Holz (11 Schoet) ein. Hinzu kamen noch 2 Schoet von der 1. Gummi. Die Hausherren im Plus mit der 2. Gummi (5) und 1. Holz (84 m). Grünenkamp mit 4:2 Zählern und Vielstedt/Hude (2:4) unten drin.

 

Rosenberg – Moorwarfen  12:0

 

Moorwarfen bisher zweimal kampflos der Sieger. Nun das 1. Mal in der Saison auf der Straße lief es noch nicht rund. Nur mit der 2. Holz stand ein Plus von 54 Meter auf dem Zettel.

Der Aufsteiger Rosenberg machte den Erfolg mit der 1. Holz (7 Schoet), 1. Gummi (4) und 2. Gummi (1) klar. Der Moorwarfer Mannschaftsführer Renke Schmoll: „ Für uns endlich der erste Wettkampf der auf der Straße ausgetragen wurde. Wir sind auf einen starken Gegner getroffen der mit besonders beständigen Würfen uns das Leben schwer gemacht hat, weshalb wir auch klar verloren haben.“ Rosenberg und Moorwarfen (je 4:2 Punkte) befinden sich in Lauerstellung hinter Spitzenreiter Moorriem (6:0).

 

Moorriem – Abbehausen  8:2

 

Im Wesermarsch-Duell setzte sich der Favorit durch. Verantwortlich dafür waren die Erstgruppen der Moorriemer. Die 1. Holz mit 47 Wurf 5 Schoet und die 1. Gummi mit 44 Wurf 3 Schoet dazu. Die Gäste mit den kleinen Erfolgen in der 2. Gummi 46 Wurf (1) und der 2. Holz 45 Wurf (54 m). Der Moorriemer Sprecher Eike Janßen: „Wir sind mit 18 Leuten in den Wettkampf gegangen. Von dem Ergebnis aus der Vorsaison (3:4 Niederlage) wussten wir, das alle 100% für einen Erfolg geben mussten. Auf der Wende, alle ziemlich gleichauf, war kein Sieger zu erahnen. Stark war unsere 1. Holz.“ Als einziges Team ohne Punktverlust führt Moorriem die Tabelle an. Abbehausen (2:4) mit einem negativen Punktekonto.